Digitale Kommunikation

Kriterium „Digitale Kommunikation“: Digitale Kommunikationskanäle ermöglichen eine zielgruppengerechte Kommunikation mit den Teilnehmenden.

Bei der Planung von Kommunikationskanälen ist zu beachten, dass eine Vielfalt an Zugangswegen sichergestellt werden muss, um Menschen nicht auszuschließen. In der Regel empfiehlt sich, in der digitalen Bildungsstrategie, die Kommunikationswege hinsichtlich der anzusprechenden Zielgruppen zu überprüfen und sie auch als Ergänzung zu den „traditionellen“ Werbe- und Kommunikationswegen zu verstehen.

Die digitale Kommunikation der Mitarbeiter*innen ist ebenfalls Teil der digitalen Weiterentwicklung der Einrichtung.

Gelingensfaktoren

  • Der Bildungsträger bietet verschiedene digitale Kommunikationskanäle an, die eine erfolgreiche Umsetzung/Teilnahme ermöglichen: zwischen der Einrichtung und den Teilnehmenden sowie zwischen den Teilnehmenden, wenn es das Bildungsangebot vorsieht.
    • Beispiele: eMail, Kontaktformular auf der Website, Social Media, Lernmanagement-Systeme, Chats, Foren
  • Eine Kommunikation zu den Bildungsangeboten findet zielgruppengerecht statt und nutzt digitale Verbreitungswege.
    • Beispiele: eMail-Verteiler, digitale Newsletter, Homepage, Social Media, Bildungs- und Veranstaltungsplattformen
  • Die digitale Infrastruktur der Einrichtung ermöglicht eine zielgerichtete Kommunikation und fördert kollaboratives Arbeiten.
  • Die Organisation wird an das Bildungsangebot angepasst (z.B. Onlineanmeldung und -bezahlung für Onlinekurs).
  • Eine Überprüfung von Kommunikationswegen findet mit den Zielgruppen statt.

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